Anschläge auf geplante und bewohnte Flüchtlingsunterkünfte, Gewalttaten gegen Schutzsuchende, rassistische Hetze im Internet und auf der Straße: Das ist Alltag in Deutschland. Und dieser Terror geht nicht nur von einer kleinen radikalisierten Minderheit aus. Etablierte Politiker*innen zündeln mit, wenn sie rassistische Ressentiments der Bevölkerung als »Sorgen und Ängste« verharmlosen, wenn sie selbst Stimmung gegen Flüchtlinge machen und so tun, als ließen sich rassistische Aggressionen gegen Flüchtlinge durch flüchtlingsfeindliche Politik befrieden.

»Wir müssen Rassismus überstimmen. Es ist wichtig, dass wir uns alle engagieren und Hass und Vorurteilen entgegentreten. Es geht um Menschenrechte und Respekt.«

Pro Asyl fordert:

Klare Kante gegen Rassismus zeigen! Wer gegen Migrant*innen und Flüchtlinge hetzt, ist für die Gewalttaten mitverantwortlich. Weghören oder wegschauen heißt mitmachen.

Konsequente Aufklärung! Lückenlose polizeiliche sowie staatsanwaltliche Ermittlungen und die Strafverfolgung bei rassistisch motivierter Gewalt müssen gewährleistet werden.

Bleiberecht für die Opfer rassistischer Attacken. Betroffene brauchen Schutz und Sicherheit.

Flüchtlingsrechte sind Menschenrechte! Das individuelle Recht auf Asyl muss gelten. Immer neue Asylrechtsverschärfungen, ob in Deutschland oder Europa, sind ein Angriff auf diese Menschenrechte.

Indem sie ihre Marktmacht missbrauchen und den Produzenten ruinöse Preise diktieren.

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Gemeinsam mit ihren alten Freunden Gerhard Polt und den Well-Brüdern gehen Die Toten Hosen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour.