Was macht eigentlich ein Produktionsleiter?

Produktionsleiter ist zuallererst ein Kommunikationsjob. Wenn wir morgens vor einer Show in eine Halle gehen, habe ich eigentlich schon 90 Prozent meiner Arbeit gemacht. Ich kümmere mich darum, dass die Crew und / oder die Band eine Halle oder ein Festival so vorfinden, dass wir dort vernünftig arbeiten können. Ich bin dafür verantwortlich, dass die Bühne an der richtigen Position steht, dass Strom vorhanden ist und dass das Catering stattfinden kann.

Welche Vorarbeiten sind für ein normales Konzert notwendig?

Ich habe vorher auch schon rausgeschickt, wie viel örtliches Personal wir brauchen, damit wir unser Equipment in der sehr kurzen Zeit aufbauen können. Bevor wir auf eine Tour fahren, liegt es an mir, die verschiedenen Abteilungen insofern zusammen zu bringen, dass es ein Lichtdesign gibt. Dafür ist bei den Hosen ja seit ein paar Jahren Tom Nulty hauptverantwortlich. Ich kümmere mich dann darum, dass wir eine Crew zusammenkriegen, die das umsetzen kann. Und außerdem müssen natürlich immer irgendwelche Mietverträge geschlossen werden und ausreichend Trucks und Busse am Start sein.

Du musst Dich also auf verschiedensten Gebieten auskennen. Wie hast Du das gelernt?

Ich komme eigentlich aus dem Lichtbereich und habe 1988 angefangen, professionell in diesem Geschäft zu arbeiten. Früher habe ich Lichtpulte programmiert und mich mit Lichttechnik beschäftigt. Ich war einer der ersten in Deutschland, die diese computergesteuerten, beweglichen Lampen bedienen konnten. Das war damals noch ungleich komplizierter als heute.

Irgendwann habe ich Idiot dann aber mal mehr Verantwortung übernommen als nur für mich selbst – und so fällt man dann die Treppe ein bisschen rauf, ohne dass man es merkt (lacht).

So war ich dann plötzlich auch mal technischer Leiter für Licht, Ton und Video. Und so ist eins zum anderen gekommen und plötzlich war ich Produktionsleiter.

Man fragt sich unweigerlich, was die größten Pannen waren, die Du jemals erlebt hast.

Natürlich erlebt man unterwegs eine Menge Unsinn, aber vieles davon ist auch einfach selbst verschuldet. Ich habe auch schon mal verpennt, einfach nachzuschauen, ob der Generator noch Diesel hat. Da gab es bei irgendeiner Party irgendwann mal keinen Strom mehr. Man erlebt aber auch mit den Toten Hosen viel Unsinn, weil wir ja auch außerhalb von Deutschland viele kleine Shows machen. Der negative Höhepunkt in diesem Jahr war sicherlich das Festival in Tschechien. Einmal abgesehen vom schweinisch schlechten Wetter, war es alles nicht so, wie wir uns das gewünscht hätten. Im Publikum konnte man das dann am Sound merken. In Tschechien war nichts zu machen, aber wir haben als Crew auch schon oft genug bewiesen, dass wir aus "Nichts" irgendwas machen können, dass die Band trotzdem eine vernünftige Bühne und Backline hat, um vernünftig spielen zu können.

Wir groß ist die Crew, die Du für die aktuelle Hosen-Tournee zusammengestellt hast?

Jetzt auf der "Friss oder stirb"-Tour waren wir mit vier Bussen unterwegs und hatten circa 60 Leute, die regelmäßig bei uns mitgefahren sind. Das ist dann inklusive Security, die eigentlich nicht so richtig zu meiner Crew gehört, weil sich da ja Manfred Meyer drum kümmert. Mit dem Küchen-Team von der Roten Gourmet Fraktion, den Auf- und Abbauhelfern vom Dreckigen Dutzend und der Technik sind wir auf einer großen Tour so etwa 30 Leute, Jens Geiger, Kiki und Faust nicht mitgerechnet. Wenn wir dagegen zu einem Festival fahren, sind wir mit einer Technik-Crew von zehn, elf Leuten unterwegs. Das ist jeweils ungefähr die gleiche Größenordnung wie bei den Ärzten.

Wann beginnt für Dich die Planung für eine so große Deutschland-Tour wie die aktuelle?

Wir haben Anfang Dezember 2004 in Bayreuth die erste Show der "Friss oder stirb"-Tour gespielt. Die heiße Phase der Vorbereitung waren vor allem die vier Wochen davor. In den vier bis fünf Monaten vorher hatte man aber schon einzelne Arbeitsschritte vorbereitet, die auf einen zukommen. Irgendwann ergibt sich halt aus verschiedenen Ideen ein Licht- und Bühnendesign. Dieser Prozess ist eigentlich immer das, was am meisten Arbeit macht. Doch erst in den Wochen vor der Tour ist es dann wirklich ein Full-Time-Job, weil man logistisch alles auf die Reihe kriegen muss. Ich mache das aber auch nicht alles alleine.

Wer ist in dieser Phase sonst noch an der Planung beteiligt?

Besonders viel zu tun hat in dieser Phase Tom Nulty. Er kümmert sich in Abstimmung mit der Band darum, wie das Ganze auf der Bühne hinterher aussehen soll. Mit ihm bin ich da natürlich ständig in Kontakt. Und ansonsten hat sicherlich Kiki und sein ganzes KKT-Büro extrem viel zu tun. Die kümmern sich um die ganze Reise- und Hotellogistik und im Prinzip ja auch um die Band.

Mein Job beschränkt sich dagegen im Grunde auf die Crew. In der täglichen Arbeit habe ich sehr wenige Schnittstellen mit der Band.

Wenn es aber um größere Sachen geht wie das Tourfinale in Düsseldorf, dann sind die Schnittstellen zwangsläufig etwas enger.

Bei den Hosen ist es seit Jahren auffällig, dass es eine regelrechte Stamm-Crew gibt. Ist das etwas Besonderes, dass viele Mitarbeiter über so einen langen Zeitraum dabei bleiben?

Das ist es genau das, was ich immer sehr mag an den Produktionen mit den Hosen. Seitdem ich diesen Job mache, also seit dem Jahr 2000, hat sich außer der neuen Position von Kathleen nichts verändert. Die Truppe hält einfach zusammen. Und es ist dann auch so, dass der eine oder andere Kollege bei der nächsten Tour wieder zusagt, obwohl er andere Angebote hat. Der sagt sich dann: Da fahre ich lieber mit den Hosen auf Tour, da habe ich Spaß und die Rückendeckung. Natürlich hat man auch hier viel zu tun, aber hier macht man das irgendwie auch gern. International dreht sich das Rad unter den Crews erheblich schneller. Das sind dann allerdings auch oft Touren, die über ein Jahr gehen. Da überlappen sich auch mal Produktionen. Die fünf, sechs großen Bands in Deutschland haben alle schon ziemlich Kern-Stamm-Crews.

Wenn Du nicht für die Hosen arbeitest, wie verdienst Du dann Dein Geld?

Ich habe schon mal ein bisschen was für Kiki gemacht. Da hatte dann auch mal was mit den Ärzten zu tun. Ansonsten bin ich öfter bei FKP Scorpio in Hamburg beschäftigt. Ich bin Produktionsleiter beim Hurricane Festival in Scheeßel und beim Frequency Festival in Salzburg. Dazu habe ich auch noch ein völlig artfremdes Projekt, so eine Arena-Oper, bei der "Aida", "Carmen" und "La Traviata" aufgeführt werden. Das ist eine Größenordnung bis zum gefüllten Stadion. In Hamburg haben wir drei Tage lang in der ColorLine-Arena gespielt und in Hannover in der TUI-Arena. Da kommen jetzt als Nächstes auch noch München und Düsseldorf. Im Jahr 2006 werde ich damit wohl neun, zehn Monate lang beschäftigt sein. Das Ergebnis ist natürlich ein wesentlich anderes; die Arbeit allerdings fast die Gleiche.

Wenn man logistische Arbeit macht, ist es egal, ob man eine Oper macht oder eine Punk-Rock-Band betreut.

War es Dir früher mal wichtig, wer da bei Dir auf der Bühne steht?

Mir war früher, als ich zu arbeiten angefangen habe, einfach nur wichtig, aus der Provinz rauszukommen, raus aus Flensburg. Das war der Hauptgrund, warum ich damit angefangen habe. Ich wollte da unbedingt raus und einfach irgendwas machen! Ich wollte raus aus der letzten Ecke Deutschlands. Auf eine bestimmte Musikrichtung war ich nie festgelegt. Das Einzige, was ich heutzutage nicht gerne machen würde, sind endlose Wahlkampf- oder Motivationstrainings-Touren (lacht). So lange ich so etwas nicht machen muss, bin ich froh. Ich neige nämlich immer dazu, mich mit meinen Projekten zu identifizieren. Und ich will nicht dahin kommen, dass ich plötzlich die falsche Partei wähle (lacht).

Wie bist Du mit den Hosen in Kontakt gekommen?

Ich lebe mittlerweile seit 1997 in Berlin, habe aber vorher in Hannover gewohnt. Da ist der Kontakt über Gerd Knüttel zustande gekommen, weil ich wie er bei der Firma Rocksound gearbeitet habe. Ich war dann seit 1995 eigentlich auf jeder Tour mal gucken, habe auch das 1000. Konzert im Rheinstadion in Düsseldorf gesehen und im Hintergrund immer mal ein bisschen mitgearbeitet. Als Büromensch geht man ja auch hin und wieder auf Konzerte (lacht). Vor der "Unsterblich"-Tour im Jahr 2000 habe ich dann zufällig davon erfahren, dass Kiki da wohl ganz gerne mit mir arbeiten würde. Und dann habe ich mich einfach mal "beworben".

Ich habe bei Kiki angerufen und gesagt: Hiermit bewerbe ich mich als Produktionsleiter für Deine Tour. Und das hat er dann innerhalb von einer Zehntelsekunde angenommen.

Welchen Eindruck hast Du von den Hosen in den letzten fünf Jahren gewonnen?

Über die Jahre ist das bei den Hosen ein sehr feines Uhrwerk geworden. Man merkt aber schon, dass eine Band über die Jahre gewisse Eigenarten entwickelt. Bei den Hosen muss zum Beispiel die Musik vor der Show punktgenau 30 Minuten vor der Show eingetaktet werden. Passiert das nicht, gibt es schon mal lange Gesichter oder ein lautes Wort. Das muss dann halt die ganze Crew verinnerlichen. Wichtig ist auch, in welcher Darreichungsform die Bühnengetränke am Start sein müssen. Ansonsten sind die Hosen im Vergleich zu anderen Bands sehr pflegeleicht. Wenn man sie zum Beispiel mit irgendwelchen Divas aus dem R'n'B- oder Soul-Bereich vergleicht, ist die Garderobe bei den Hosen ein ganz simples Thema. Und ich bin da sehr froh drüber, dass ich mich da nicht mit einer Korona von ängstlichen Bandbetreuern umgeben muss, die den ganzen Tag rumwieseln und versuchen, die Garderobe in zartrosa einzuwickeln und die richtigen französischen Duftkerzen zu bekommen.

So etwas gibt es im Rock'n'Roll-Zirkus?

So etwas gibt es öfter, als man glaubt. Ich werde mich natürlich hüten, hier Namen zu nennen. Klar, dass so mancher Hip Hop- / Reggae-Act schon mal was zu Kiffen bestellt oder das neue T-Shirts und Socken angefordert werden. Von Maria Carey erzählt man sich unglaubliche Geschichten, was da im Backstage abgeht.

Und bei Rock am Ring im letzten Jahr haben Linkin Park die hundert Meter von der Garderobe bis zur Bühne auf 30 Metern mit Flatterband und 20 Securitys gesichert, damit sie die kurze Strecke mit der Limo fahren konnten! Wir standen alle sprachlos daneben.

Solche Nummern erlebt man aber mit internationalen Bands ständig. Bei den Amis hat man zuletzt immer häufiger das Gefühl, dass ein Act viel mehr aufgeblasen wird, als er eigentlich darstellt. Das ist doch irgendwie weltfremd, wenn 22-Jährige durch die Gegend geschubst und isoliert werden, als wären sie das Wichtigste auf der Welt. Das ist bei uns alles etwas bodenständiger - und genau diese Bodenständigkeit finde ich bei den Hosen so gut.

Wie kompliziert sind die Planungen, wenn Du als Produktionsleiter für ein Festival arbeitest?

Festivals haben eine sehr, sehr lange Vorlaufzeit. Der Termin für das Hurricane Festival im nächsten Jahr steht jetzt schon wieder. Man hat also im Grunde elf Monate Zeit. Wir werden uns rund um den Jahreswechsel wieder konkret zusammensetzen und schon mal ein paar grobe Richtlinien festlegen. Der planerische, personelle und technische Aufwand eines solchen Festivals ist heutzutage schon extrem hoch. Wenn man die Ticketpreise einigermaßen halten will, ist das geradezu eine sportliche Aufgabe. Es ist ja allein schon sehr, sehr teuer, eine vernünftig funktionierende Toilette irgendwo auf einen Platz zu stellen, wo sonst nichts ist.

Was sind die größten technischen Fortschritte in den letzten Jahren?

Die PA ist natürlich überall kleiner geworden, die Riesenwände gibt es kaum noch, aber hauptsächlich hat sich etwas in der Gesetzgebung getan. Und das ist dann auch ein weiterer Bereich, der meinen Job berührt. Vor 17 Jahren, als ich angefangen habe, war das noch ein sehr freies Gewerbe und man konnte fast alle Sachen in Eigenverantwortung erledigen, egal ob man Lichttechniker oder Produktionsleiter war. Im Laufe der letzten zehn Jahre ist das alles viel mehr standardisiert worden, es kommen immer mehr Regeln hinzu, es werden immer mehr Ausbildungen und Scheine verlangt. Wie überall auf der Welt halten ansonsten natürlich Computer und Digitaltechnik Einzug. Inzwischen sind wir ja sogar teilweise mit digitalen Mischpulten unterwegs.

Die technische Entwicklung der letzten Zeit lautet: Möglichst kleine, effiziente Einheiten.

Bei den Hosen warten auf Dich in den nächsten Wochen wieder mal größtmögliche Gegensätze: im Wiener Burgtheater und in der LTU arena. Was sind Deine Erwartungen an das Unplugged-Konzert?

Theater sind vom Sound her natürlich extrem trocken, durch die fette Polsterung überall und die schweren Vorhänge. Wir verstärken das auch wieder ganz normal mit PA, allerdings vier Nummern kleiner als draußen. Ich bin selbst sehr gespannt, vor allem darauf, ob die Band das kann (lacht). Spannend für mich ist auch, was da überhaupt zum Repertoire gehören wird, ob es auch ein paar überraschende Sachen gibt. Die üblichen Verdächtigen wären ja die Balladen.

"Alles wird vorübergehen" ist in dieser Saison ein ziemlicher Abräumer geworden. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Jungs "Nur zu Besuch" auslassen. Ich persönlich hoffe aber, dass es auch ein paar Saufsongs gibt. Da könnte man vielleicht sogar ein Saufsong-Medley draus machen. Ein anderer super Song dafür wäre "Ich bin die Sehnsucht in Dir", auch wenn der bestimmt schwierig zu arrangieren ist.

Donnerstag und Freitag Abend steigen die Unplugged-Shows in Wien, Sonntag bist Du schon wieder in Düsseldorf – und hast eine Woche lang Zeit, aus der LTU arena das "Heimspiel"-Stadion zu machen.

Da stecken wir gerade mitten in den Vorbereitungen. Zurzeit haben wir so spaßige Themen wie Sperrgitter und die Bühne. Das Licht und die Gesamtausstattung sind gerade von Breiti abgesegnet worden. Wir haben also jetzt endlich den konkreten Stand, was eigentlich gemacht werden soll. Und das brauche ich jetzt nur noch abzuarbeiten. Natürlich mache ich das aber auch hier nicht alleine und scheuche 40 Leute durch die Gegend. Ich arbeite mit Annette Röttgen vom Concertteam Düsseldorf zusammen, die das Ganze aus der Sicht des örtlichen Veranstalters angeht. Im Prinzip kümmert sie sich um das Stadion und ich mich um die Technik, die da zusätzlich rein kommt.

Wie ist Dein erster Eindruck von der LTU arena?

Sieht schick aus, klingt scheiße (lacht).

Von den mittelgroßen Stadien hierzulande ist es sicherlich eines der schöneren. Das neue Zentralstadion in Leipzig ist auch extrem schön geworden. Die LTU arena hat aber einen Riesenvorteil, weil man das Dach zumachen kann. Da muss man jetzt mal abwarten, wie das Wetter wird. Wenn in der Woche extrem gutes Wetter sein sollte, würden wir das Dach wohl auflassen, damit man dieses Open-Air-Feeling hat. Aber eigentlich basiert unsere ganze Konstruktion darauf, dass kein Tropfen Regen fällt. Es wird alles im Vergleich zur Tour noch mal zwei Nummern größer. Und ich glaube, es wird sehr viel Spaß machen.

Ich spreche ungern in Superlativen, aber die Soundfirma spricht davon, dass sie noch nie so viel Zeug in ein Stadion reingehängt hat, wie wir das machen wollen.

Einige von uns haben letztes Jahr einen anderen großen deutschen Künstler in der LTU arena gesehen – und das war Sound-mäßig nichts. Wir glauben, dass wir das besser können. Und dafür haben wir auch die Erfahrungen der anderen Kollegen ausgewertet.

Was habt Ihr Euch ansonsten als Crew für das Tourfinale vorgenommen?

Wir versuchen, das Optimum hinzukriegen, dass es wirklich überall fett klingt und die Band möglichst gut abschneidet. Wir tun alles dafür, dass das Tourfinale ein absoluter Winner wird. Wir haben die Bühne und alles, was dazu gehört, im Vergleich zur Tour noch einmal extrem aufgepustet, um der Geschichte gerecht zu werden. Und natürlich wird es jede Menge tolle Überraschungen geben. Ich bin mir sicher, dass die Band da auch noch den einen oder anderen diabolischen Plan schmiedet. Ich finde, dass die Leute mit den Beatsteaks als Vorband schon eine extrem geile Show geboten kriegen. Die Beatsteaks sind ja zurzeit in Deutschland so etwas wie das heißeste Ding. Und die kriegen die Leute für das bisschen Geld, das sie bezahlt haben, jetzt sogar noch obendrauf.

Wie geht es für Dich nach diesen beiden Höhepunkten weiter?

Ich fahre im Oktober auch mit den Hosen nach Argentinien. Und wahrscheinlich werde ich dann dort mit meiner Freundin einen Urlaub dran hängen. Das letzte Mal, als wir mit den Hosen unten waren, sind wir schon nach Patagonien gefahren. Und das müssen wir noch mal sehen, das war so großartig! Ganz ehrlich: Wenn die Shows dort gelaufen sind, will ich erstmal nichts mehr von Musik hören. Wenn man 300 Tage im Jahr in diesem Bereich verbringt, ist man ganz froh, wenn das auch mal wieder vorbei ist. Manchmal ist es natürlich auch ein scheiß Job, weil man einfach alle andauernd mit Infos bedienen muss, aber ich habe es mir ja selbst so ausgesucht.