Noch länger als wir sind Bad Religion aus Los Angeles unterwegs: Die Erfinder des Melody-Core bringen seit 27 Jahren Platten raus, die mit wenigen Ausnahmen alle hörenswert sind. Mit der neuen CD "New Maps Of Hell"
ist ihnen jetzt wieder ein ganz großer Wurf gelungen ist. Die Band um Sänger Greg Graffin, den wir übrigens schon im Jahr 2000 für unsere „Freunde des Hauses“-Serie interviewten, präsentiert 16 neue Stücke. Darunter finden sich wieder zahlreiche Punk-Rock-Hymnen mit den typischen Ohrwurm-Refrains. Wer außerdem intelligente politische Texte zu schätzen weiß, ist auch im Jahr 2007 bei Bad Religion immer noch genau richtig. Der Titel der Platte stellt übrigens eine Anspielung auf den Titel ihres Erstlings dar: Die Scheibe aus dem Jahr 1982 hieß "How Could Hell Be Any Worse". Unbedingte Kaufempfehlung!