Mit Vollgas aus der Boxengasse - Die DtH-Saitenfraktion (Aus: Guitar 01/2000)
Ortstermin in Düsseldorf. Anläßlich der Veröffentlichung der Hosen-Scheibe 'Unsterblich' treffen wir
die Saitenfraktion Andi, Kuddel und Breiti zum ausführlichen Interview. Es gibt viel zu besprechen -
schließlich steht der erste reguläre Longplayer seit vier Jahren an. Höchste Zeit also für neue Songs.
Breiti holt ein Vorabexemplar des neuen Albums aus der Tasche und legt es in den Player. Diese Situation
ist die einzige Möglichkeit, die neuen Songs der Toten Hosen vor der Veröffentlichung der CD zu hören.
Das Ergebnis ist auch deshalb besonders spannend, weil musikalische Lebenszeichen der Band in den
letzten Jahren rar gesät waren.
Rückblende: Vor knapp vier Jahren veröffentlichten Die Toten Hosen ihr letztes reguläres Studioalbum
'Opium fürs Volk', das erste auf ihrem eigenen Label JKP. Nach dem Erfolg des Longplayers und der
folgenden Tour zog es die Band nach Südamerika. Im Sommer 97 stand das 1000. Konzert im Rheinstadion an.
Was als Krönung der Karriere gedacht war, geriet durch den Tod einer Besucherin zum Tiefpunkt der
Bandgeschichte. Anschließend tauchten die Hosen ab und kehrten erst ein halbes Jahr später auf die
Bühne zurück.
Im Rahmen der Warped Tour spielte das Quintett in Australien und Asien. 1998 veröffentlichten die
Hosen unter dem Pseudonym Die Roten Rosen die CD 'Wir warten auf's Christkind', ein Album mit
Weihnachtsliedern. Im Frühjahr dieses Jahres entschloss sich die Band, den längst fälligen
'Opium'-Nachfolger anzugehen. Bei der Produktion von 'Unsterblich' haben sich Die Toten Hosen auf
bewährte Komponenten gestützt: Die Demos entstanden im Skyline-Studio in Düsseldorf, fertiggestellt
wurde das Album ab August in den Dierks-Studios bei Köln. Produziert hat wie immer Jon Caffery.
Die Listening Session ist vorbei. Breiti nimmt den Rohling aus dem Player und verstaut ihn gleich
wieder in seiner Tasche. Erleichterte Zufriedenheit beim Fragensteller: Die neuen Titel haben es in
sich, ganz im Gegensatz zur etwas halbgaren "Schön sein"-Single. Eventuelle Zweifel, ob es die
Hosen auch im Studio noch hinkriegen, sind angesichts der neuen Songs schnell verblasst. Im Gegenteil,
die Band wartet mit einigen Überraschungen auf. Besonders hervorstechend unter den Stücken des
Albums finde ich die Swing-Nummer "Warum werde ich nicht satt".
Breiti, du hast in unserem letzten Interview gesagt, dass die musikalische Richtung bei euch nicht
ganz festgelegt ist, wenn ihr ins Studio geht.
Breiti: Wenn wir im Proberaum anfangen, werde ich gemeint haben. Du kannst die musikalische
Richtung einer kompletten Platte nicht genau planen. Man kann sich nur vornehmen, einzelne Lieder
in diesem oder jenem Stil zu machen - und dann versuchen, ob man damit klarkommt oder nicht. Die
Idee zu der Swing-Nummer kam wohl, als wir mit der Warped Tour unterwegs waren, auf der auch die
Royal Crown Revue gespielt hat. Mit denen haben wir in Australien viel zusammen gehangen. Ihre Art,
Swing zu spielen, ist schon ziemlich genial; live geben die Jungs Vollgas. Sie waren sicher ein
entscheidendes Vorbild, als wir dieses Lied gemacht haben.
Ein weiteres Zitat von dir ist: Wenn man im eigenen Saft schmort, kann nichts Neues dabei
herumkommen.
Breiti: Klar. Wir sind ja nach wie vor Fans von Musik. Es passiert ständig etwas in der
Musik, und es ist nur logisch, dass sich das auch bei uns niederschlägt. Mal sind diese Ausflüge
gelungen, mal weniger; den Techno-Song ["XTC"] auf 'Opium' halte ich im Nachhinein für nicht so toll -
das hätte man besser machen oder ganz sein lassen können. Unseren Swing-Titel finde ich im Moment
hingegen total gut.
Andi: Wir sind offen für alle Ideen. Bei "Alles wie immer" arbeiten wir mit einem Drumloop.
So etwas haben wir bislang noch nicht gemacht. Diesmal probierten wir es aus und fanden es gut genug,
um auf die Platte zu kommen. Man muß immer offen sein - in alle Richtungen. Nach den Toten Hosen
werden sich unsere Songs sowieso immer anhören; das liegt einfach an unseren Fähigkeiten, Musik zu
spielen, oder auch an unseren Nicht-Fähigkeiten. Was letztendlich zählt in der Musik, ist Kreativität
und nicht Technik.
Breiti: Ich kenne einige sehr gute Musiker, die ihr Instrument wirklich beherrschen,
aber es einfach nicht schaffen, ein gutes Lied zu machen. Und wenn sie dann mal eine gute Idee haben,
versauen sie sie wieder dadurch, dass sie zeigen müssen, wie gut sie spielen können.
Andi: Das gibt es keine Regeln. Es gibt ebenso Beispiele von wirklich guten Musikern, die
auch wirklich gute Musik machen.
Breiti: Guck dir Faith no More an. Jeder von denen ist für sich genial. Und was dann
zusammen dabei rausgekommen ist, das ist ohne Worte.
Andi: Das eine schließt das andere nicht aus. Auch der von Rage Against The Machine - der
ist sicherlich einer der brillantesten Gitarristen, die ich kenne. Die ganze Band ist gut, und sie
klingt auch gut. Ich glaube, da gibt's keine Regeln. Oder die Red Hot Chili Peppers - was Flea am
Bass bringt, ist ohne Worte. Das ist eine wirklich gute Band.
Breiti: Sagen wir es mal so: Wenn du gut spielen kannst, dann schadet das sicher nicht dabei,
eine gute Idee, die du im Kopf hast, umzusetzen.
Andi: Einerseits ist es wirklich hilfreich, andererseits kannst du auch, wie die Beatles
es gezeigt haben, ein Lied mit zwei Akkorden machen, das brillant ist.
Kuddel: Oder mit einem Akkord.
Ihr habt auf dem Album einige Songs mit Funny van Dannen (Autor & Musiker aus Berlin) gemacht,
einer davon heißt "Lesbische, schwarze Behinderte".
Breiti: Das ist eine richtige Cover-Version; auch die Akkorde sind von ihm. Mit Funny
haben wir bei mehreren Liedern zusammengearbeitet. "Schön sein" zum Beispiel war eine
Gemeinschaftsproduktion, und auch den Text von "Bayern" haben wir mit ihm gemacht. Mit den
ernsteren Texten hat Campi keine Schwierigkeiten gehabt. Das Problem war die andere Seite. Und da
war es für uns ideal, den Mann getroffen zu haben. Durch ihn sind wir lockerer geworden: Er hat den
selben Humor und passte daher super zu uns. Die Lieder auf der Platte sind dadurch sehr gemischt -
von lockeren Titeln bis zu wirklich ernsten Songs, wohingegen 'Opium' ja durchgehend sehr ernst gewesen
ist.
Wenn ich jemanden die Toten Hosen beschreiben lassen wollte, was würde dem einfallen?
Andi: Das kommt darauf an, wen du fragst. Es gibt da verschiedene Meinungen.
Worauf ich hinaus wollte ist: Früher war es immer so schön einfach zu sagen, die machen Musik
zum Saufen, zum Party machen.
Breiti: Was bei der 'Opel-Gang' auch bei vielen Liedern gestimmt hat.
Andi: Man muß die Lieder im zeitlichen Kontext sehen, aber peinlich ist uns sowas nicht.
Wir sind nun mal Die Toten Hosen und haben solche Lieder gemacht - wie wir über die Jahre auch sehr
viele andere Sachen gemacht haben. Image ist immer so eine Sache.
Breiti: Wenn du denjenigen fragst, der vielleicht nur "Jägermeister" mitgekriegt hat und
sonst nicht viel von uns weiß, der wird dir was anderes erzählen als jemand, der vielleicht mit bei
dem Castor-Transport in Ahaus war, wo wir gespielt haben. Deswegen gefällt mir auch das Stück "Helden
und Diebe" sehr gut, in dem genau das alles vorkommt: Für die einen sind wir versoffen und Asis, für
die anderen tauchen wir zu oft irgendwo im Fernsehen auf und machen einen auf nett. Jeder erwartet
etwas, das wir um Gottes Willen nicht erfüllen wollen. Wir versuchen einfach so zu sein, wie wir sind.
"Helden und Diebe" scheint das Herzstück der Platte zu sein. Da greift ihr eure eigene
Geschichte auf. Es ist relativ lang...
Andi: Es ist unsere kleine Rockoper. Wir waren uns auch nicht ganz sicher, ob das ok ist,
mal so ein langes Stück zu machen; es ist ja über sechs Minuten lang. Es kommt bei uns nicht alle
Tage vor, dass wir so ein langes Stück haben. Aber es funktioniert ganz gut.
Interessant ist auch "Unsterblich", eine echte Ballade - ohne, dass der Schlagzeuger irgendwann
anzählt und das Ganze dann in Double-Time weitergeht.
Andi: Wir haben bei dieser Platte versucht, konsequent an allen Sachen zu arbeiten. Wenn
eine Nummer ruhig ist, lassen wir sie ruhig. Auch in diesem Fall: Wir lassen am Ende niemanden sterben
und machen auch nicht noch einen Refrain auf hart, um zu zeigen, dass uns das eigentlich peinlich ist.
Wir haben alles ganz bewusst bis zum Ende durchgespielt. Bei Balladen ist es natürlich extrem schwierig,
weil der Grat zwischen Treffer und absoluter Peinlichkeit sehr schmal ist. Wenn du da ausrutschst, das
ist fatal, gerade bei so einem Ding. Eine schnelle Nummer, die nicht so doll ist, ist nicht so
dramatisch. Wenn du in einer Ballade daneben schießt - es gibt nichts Peinlicheres. Noch peinlicher
ist höchstens eine schlecht gecoverte Ballade. Wenn es aber funktioniert, dann ist es sehr gut. Und
ich glaube, dieses Lied funktioniert.
Welche Erwartungen habt ihr für 'Unsterblich'? Der Vorgänger 'Opium' war für euch ja so etwas wie
ein Meilenstein.
Andi: Bei 'Opium' waren wir schon sehr nervös, weil wir mit unserem Label JKP erstmalig als
eigenständige Plattenfirma da standen. Da reicht es nicht mehr, die große Schnauze zu haben und zu sagen:
Was ihr könnt, können wir schon lange. An einem solchen Punkt mußt du zeigen, dass du es auch wirklich
hinkriegst; insofern waren wir doppelt nervös. Aber nervös bist du sowieso vor jeder Platte. Du bastelst
sie irgendwie zusammen, und dann kommen zwischendurch schon mal Überlegungen, ob das überhaupt ankommt,
was man gerade macht. Das ist, glaube ich, ganz normal. Wir sind immer nervös, wenn wir eine neue Platte
rausbringen, aber im Fall von 'Opium' war es extrem. Und jetzt ist es auch wieder so - eben weil es so
lange her ist, dass wir eine reguläre Studio-Platte gemacht haben. Fast vier Jahre. Und in der Zeit ist
natürlich auch eine Menge passiert.
Wir haben uns kurz vor eurem 1.000sten Konzert im Rheinstadion unterhalten; was würdest du sagen,
ist in den letzten zweieinhalb Jahren passiert?
Andi: Erstmal natürlich das 1.000ste Konzert, was für uns sehr einschneidend war. Der Moment,
der für dich zu einem Glücksgefühl werden sollte, ist zu dem geworden, was du dir wirklich nicht noch
einmal wünschst. Damit war sicherlich auch ein Abschnitt zu Ende. Wir haben danach ein halbes Jahr lang
nicht mehr gespielt. Das erste, was wir mit der Band dann wieder gemacht haben war "Pushed again" und die
Warped Tour in Australien. Es war nicht leicht, dann wieder neue Sachen anzugehen, gerade auch mit einer
Lockerheit in den Texten. Das hat sicherlich mit der Sache im Rheinstadion zu tun; außerdem sind in der
Zeit Campis und mein Vater gestorben. Das waren eine Menge Erlebnisse, die es uns nicht unbedingt leichter
gemacht haben. So etwas regt einen nicht dazu an, einen lockeren Text zu machen.
Gab es wirklich ernsthafte Überlegungen, Die Toten Hosen aufzulösen? In verschiedenen
Tageszeitungen stand so was zu lesen.
Andi: Du überlegst dir schon: Wollen wir das weitermachen? Denn eines muß dir ganz klar sein
- so etwas kann dir jeder Zeit wieder passieren. Ob nun im Stadion oder beim Gig vor 2.000 Leuten, ganz
egal. Es kann dir in der Form jedes Mal wieder passieren. Du mußt für dich entscheiden: Ja, das ist es,
was wir am liebsten machen, das ist unser Leben, das wollen wir. Dass wir darüber, jeder für sich, erst
eine Zeit lang nachgedacht haben, ist ganz klar. Und dass wir darüber geredet haben und es auch
unterschiedliche Meinungen gab, ob und in welcher Form es weitergehen soll, ist nur normal. Uns ist dann
aber sehr schnell bewusst geworden, das es das ist, was wir am liebsten machen. In der Zeit nach dem
Konzert haben uns verdammt viele Fans geschrieben und gesagt, "ihr müsst unbedingt so weitermachen".
Es wäre fatal, wenn man jetzt eine Richtungsänderung machen würde - kein Mensch will Die Toten Hosen
bestuhlt sehen. Wenn, dann musst du es in der alten Form weitermachen und Vollgas geben. Ein guter
Vergleich dazu ist vielleicht ein Eishockey-Spieler, der aufs Tor abzieht. Der Puck geht übers Tor
und trifft einen Zuschauer. Dieser Eishockey-Spieler muss, wenn er wieder aufs Feld geht, genauso
wieder aufs Tor schießen, sonst braucht er nicht aufs Eis zu gehen. Wenn wir live spielen, dann geben
wir Gas. Man wird sich jetzt sicherlich noch mehr darüber klar sein und vielleicht noch vorsichtiger sein,
als man es ohnehin schon war.
Kuddel: Man guckt schon mal von der Bühne runter, ist da irgendwo ein Pulk...
Andi: Es ist ja nicht so, dass wir das vorher nicht gemacht haben. Gerade darauf haben wir
eigentlich immer ziemlich großen Wert gelegt.
Dann habt ihr Euch ein halbes Jahr Auszeit genommen...
Andi: Da sind wir einzeln weggefahren und haben dann diesen Anruf bekommen, ob wir bei dieser
Tour mitmachen wollen, der Warped Tour in Australien, Neuseeland, Japan und Hawaii. Das war genau das
Richtige, denn es war weit weg von Deutschland. Der Druck war irgendwie nicht da. Eine gute Art und Weise,
wieder zurück auf die Bühne zu gehen. Auf der Warped Tour wart ihr nicht die Nr.1-Band, sondern eine von
vielen.
Andi: Die Tour war einfach gut. Du ziehst mit einer Menge Menschen durch die Gegend. In
Australien wurde gezeltet, da musste man dann abends sein Zelt aufbauen. Du konntest Surf-Stunden
nehmen, dann gab es eine Bus-Tour mit allen, die auf der Tour dabei waren - wir hatten immer ein
Freizeit-Programm. Das ist nicht der Normalfall, wenn du auf Festivals spielst. Da reist jeder
separat an und wieder ab. Die Warped Tour war eine ganz andere Art des Tourens; auch weil du zwischen
den Konzerten ein paar Tage frei hattest und von dem Land, in dem du warst, etwas mitbekommen hast.
Nach der Warped Tour habt ihr die Roten Rosen wieder ausgegraben. Das war sicher nicht schon ein
paar Jahre vorher geplant.
Andi: Nein. In der Form war das nicht geplant. Allerdings gab es immer schon die Idee,
eine Weihnachtsplatte heraus zu bringen. Wir haben schon mal eine Weihnachts-Single gemacht, und
auch die Weihnachts-Konzerte sind bei uns Tradition. Insofern gab es die Überlegungen schon länger.
Es ergab sich halt so, und wir haben gesagt: Wieso nicht, lasst es uns jetzt machen. Aber das sind
größtenteils Weihnachts-Cover gewesen und wenig eigene Nummern. Deshalb fiel das bei uns unter die
Rubrik 'Jux und Dollerei'.
Als ich von der Idee hörte, war mein erster Gedanke: Vielleicht haben sie noch nicht genug gute
Songs für eine neue Platte, vielleicht haben sie überhaupt noch nichts geschrieben.
Andi: Nein, ein paar Nummern gab es damals schon. Wir hatten immer schon Lust auf eine
Weihnachtsplatte, und warum sollten wir das nicht machen?
Also sollte man da nichts reininterpretieren und sagen, das hat direkt was mit der
Rheinstadion-Geschichte zu tun.
Andi: Nee.
Wie entstanden die Songs von 'Unsterblich'? Kam einer von euch mit einer Idee in den Proberaum,
und die Band hat was daraus gemacht oder es verworfen?
Andi: Das ist die eine Variante. Dieses Mal haben wir uns wieder im Proberaum eingeschlossen.
Wir können dort schlafen; da bringt jeder seinen Schlafsack mit, Kuddel kocht, und dann bleiben wir
einfach drei Tage zusammen. Wir spielen Tischtennis, und ab und zu nehmen wir auch mal die Instrumente
zur Hand - zu jeder Tages- und Nachtzeit. Und da kommt dann meistens auch was bei raus. So sind ein paar
Lieder entstanden: 'Call of the Wild', 'Entschuldigung', 'Unsterblich' oder 'Wofür man lebt'.
Was ist denn eure persönliche Lieblings-Hosenscheibe?
Andi: 'Ein kleines bisschen Horrorschau' war eine sehr gute Platte von uns und 'Opium
für's Volk'. Und die neue natürlich.
Kuddel: Die 'Opium' liegt auch bei mir ziemlich weit vorne. Obwohl ich auch sehr viel
Spaß an der 'Kreuzzug' hatte.
Andi: Hin und wieder lege ich auch die 'Opel-Gang' nochmal auf.
Kuddel: Und dann fallen dir Geschichten wie diese ein: Als wir damals ein Stück für 'Opel-Gang'
aufgenommen haben und das erste Instrument nicht gestimmt hat, mussten wir im Nachhinein alle irgendwie
versuchen, das Tuning dahin zu kriegen. Du erinnerst dich an solche Sachen und lächelst drüber, dass es
ein bisschen schief klingt.
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