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MUSIKERNACHWUCHS: Da sich Wölli heutzutage als Veranstalter der Festival-Reihe "Rock am Turm"
um den lokalen Musikernachwuchs von Meerbusch verdient macht, war es klar, dass wir eines Tages
dort auftauchen würden. Und obwohl wir das dezente Pseudonym "Die Jungs von der Opel-Gang"
gewählt hatten, waren die Karten innerhalb von zwei Stunden ausverkauft...
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INDUSTRIEKULTUR: Nach den letzten Wochen im Studio machte es natürlich doppelt Spaß, endlich
wieder live spielen zu können. Und den knapp 1000 Zuschauern gefiel die Atmosphäre in dieser
ehemaligen Fabrikhalle offenbar genauso gut wie uns. Die Böhler-Werke liegen irgendwo zwischen
Meerbusch und Düsseldorf, so dass es gleichzeitig mal wieder ein richtiges Heimspiel war.
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MAD WORLD: Die Club-Konzerte in Osteuropa und unseren Auftritt bei "Rock am Ring" im Hinterkopf
testeten wir auch gleich mal zwei Stücke vom im Herbst erscheinenden Album auf ihre
Bühnentauglichkeit. Zusätzlich hatten wir spontan eine Coverversion von "Mad World" (von
Tears for Fears) ins Programm genommen, weil es letztens mal wieder auf der Fahrt ins Studio
im Autoradio nervte...
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GASTMUSIKER: Unter lauten "Wölli, Wölli"-Sprechchören stieg als Höhepunkt des Abends
der Gastgeber selbst mal wieder hinter das Schlagzeug (zum ersten Mal seit
seinem Autounfall vor vier Jahren!) und begleitete uns bei "Opel-Gang" und
"Bis zum bitteren Ende". Aber nicht nur der Kirschwasserkönig zeigte sich auf der Bühne in
Hochform: Denn kein Geringerer als Kuddels 12-jähriger Sohn Tim übernahm beim
"Container-Lied" den Gitarrenpart.
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